Wie eröffne ich Online ein Girokonto?

Wie eröffne ich online ein Girokonto?
Wie online ein Girokonto eröffnet werden kann, soll die folgende Anleitung schildern. Angemerkt sei jedoch, dass die Kontoeröffnung von Bankhaus zu Bankhaus auch unterschiedlich sein kann. Mehrheitlich haben Kreditinstitute aber folgenden Ablauf, um eine Kontoeröffnung durchzuführen.
Kontoeröffnung online vornehmen:
Nahezu jede Bank in Deutschland bietet die Kontoeröffnung online an. Egal ob Filial- oder Direktbank, bei fast jedem Bankhaus mit eigener Homepage kann man die Eröffnung online vornehmen. Da gerade Neukunden für Banken sehr interessant sind, finden sich bereits auf den Startseiten der Kreditinstitute direkte Verweise zu den Eröffnungsunterlagen. Sie können diese Formulare herunterladen oder online bequem ausfüllen. Sollte es Schwierigkeiten geben oder Fragen beim Ausfüllen entstehen, bietet jede Bank einen Telefonservice für ihre Kunden an.
Eröffnungsunterlagen ausdrucken:
Nach dem Ausfüllen der Formulare werden diese ausgedruckt und noch einmal auf Vollständigkeit überprüft. Zu dem Antrag werden meist auch Formulare zu dem PostIdent-Verfahren ausgedruckt, welches im Anschluss erläutert wird.
Üblich ist auch, dass bei vielen Banken die Anträge online an die jeweilige Bank selbst gesendet werden können. Die Bank übernimmt dann das Ausdrucken für Sie und schickt ihnen die Unterlagen per Post zu, damit Sie diese Unterschreiben können. Bitte beachten Sie, dass dieser Weg die Eröffnung verzögern kann.
Unterlagen vervollständigen:
Damit Sie Ihr Kontoeröffnen können, müssen Sie Ihre getätigten Eingaben noch einmal genau überprüfen. Sollte Ihnen ein Fehler unterlaufen sein, können Sie diesen manuell ausbessern. Zur besseren Lesbarkeit empfiehlt es sich jedoch, dass jeweilige Formularblatt neu auszudrucken. Erst wenn die Dokumente vollständig sind, unterschreiben Sie den Antrag und stecken ihn in einen Umschlag.
Gerade bei Girokonten ist es nicht unüblich, dass mehrere Formulare den Anträgen beigefügt werden müssen, so dass sich die Bank gegen Betrugsfälle schützen kann. Formulare können dabei sein:
- Antrag auf Kontoeröffnung
- SCHUFA-Klausel
- Allgemeine Geschäftsbedingungen
- Gehaltsnachweise
- Kopie des Personalausweises (Achtung: bei Reisepässen muss eine Meldebestätigung eingeholt werden)
- etc.

Prüfung durch das PostIdent-Verfahren

Um die Richtlinien des Geldwäsche Gesetzes einzuhalten und um Ihre Identität zu prüfen, sind Kreditinstitute dazu verpflichtet, ein PostIdent-Verfahren durchzuführen. Gerade bei Direktbanken, welche über kein Filialnetz verfügen, kann der Ausweis im Original nicht vorgelegt werden. Um die Kontoeröffnung dennoch vornehmen zu können, bietet jede Bank das PostIdent-Verfahren an, bei dem sich der Kunde zu einer beliebigen Filiale der Deutschen Post AG begibt und dort seinen gültigen Ausweis vorzeigt. Der Mitarbeiter der Post bestätigt dann Ihre Identität und verschließt die Beglaubigung zusammen mit den Eröffnungsanträgen in einen Couvert, welcher dann an die jeweilige Bank gesendet wird. Die Kosten für dieses Verfahren wird in der Regel von der Bank übernommen.
Ist alles verschickt, erhalten Sie innerhalb weniger Tage Post von Ihrer neuen Bankverbindung. Wurde alles korrekt ausgefüllt steht einer Kontoeröffnung nichts mehr im Wege. Weitere Unterlagen, die Bestätigung der Eröffnung Ihres Kontos sowie die Zugangsdaten zu Ihrem Online-Konto, TAN-Liste oder PIN-Nummer werden Ihnen in den nächsten Tagen meist sehr zügig zugeschickt. Die Zusendung Ihrer persönlichen EC- oder Kreditkarte erfolgt dann ebenfalls nur wenige Tage später, da diese gesondert hergestellt werden müssen.
Grundsätzlich ist Ihr Konto aber innerhalb weniger Tage freigeschaltet, so dass Sie dieses nach nur kurzer Zeit aktiv nutzen können.

Zum Verständnis: Das PostIdent-Verfahren ist nicht nur wichtig für Girokonto-Eröffnungen, sondern auch für Tagesgelderöffnungen oder für die Eröffnung von einem Festgeldkonto. Vergisst man es, so wird man von der entsprechenden Bank immer wieder daran erinnert, d.h. eigentlich kein Problem.

Wie vererbt man eigentlich Tagesgeldkonten?

Verstirbt ein Kontoinhaber, fließt das Girokonto in die Erbmasse automatisch mit ein. Gibt es mehrere Erben, kann das zu einer komplizierten Angelegenheit für alle Seiten werden, insbesondere dann, wenn sich die Erben untereinander nicht einig sind und es zu Streitereien kommt. Da Erbengemeinschaften grundsätzlich nur einstimmig handeln können, kann auch nur durch eine Gegenstimme eine Überweisung blockiert und nicht ausgeführt werden. Denn laut Gesetzt darf eine Überweisung nur ausgeführt werden, wenn alle Erben auf dem Überweisungsbeleg unterschrieben haben. Da dies aber kaum machbar ist, insbesondere dann wenn die Erben weit auseinanderleben, ist es umso wichtiger schon vor dem Tode zu klären, wer wie über das Geld auf dem Girokonto verfügen darf.
Wie nun am besten gehandelt werden sollte, wenn ein Kontoinhaber verstirbt, sollen die nächsten Schritte aufzeigen:

1.) Kontakt zu Bank herstellen
Wird die Bank über den Tod des Kontoinhabers benachrichtigt, sperrt diese umgehend das Konto und formiert es zu einem Nachlasskonto um. Bereits dann kann nur noch die Erbengemeinschaft darüber verfügen.

2.) Beantragung des Erbscheines
Damit die Bank weiß, wer alles zur Erbengemeinschaft zählt, muss ein sogenannter Erbschein ausgefüllt werden. Dieser ist über ein Nachlassgericht beantragbar und beinhaltet unter anderem namentlich das Ergebnis der Erbenermittlung sowie Verfügungsbeschränkungen. Mit Hilfe des Erbscheines kann nun die Sicherheit im Rechtsverkehr wieder gewährleistet werden. Die Ausstellung kann allerdings bis zu sechs Wochen dauern und es fallen Gebühren an, die sich an der Höhe des Erbes orientieren.

3.) Und- oder Oder-Konto
Wichtig ist auch, wie das Konto geführt wurde. Handelt es sich um ein Und-Konto, kann die Lebensgefährtin nur mit der Erbengemeinschaft Barauszahlungen oder Überweisungen vornehmen.
Anders ist es bei einem sogenannten Oder-Konto, bei dem die Lebensgefährtin oder Lebensgefährte auch nach dem Tod des Kontoinhabers frei über das Geld auf dem Girokonto verfügen kann. Das ist umso wichtiger, um laufende Kosten, wie die Stromabrechnung oder Reparaturen überhaupt begleichen zu können. Bei einem Oder-Konto wird die Lebensgefährtin oder der Lebensgefährte als Mitinhaber des Kontos eingetragen. Erben können dabei aber einen Widerspruch einlegen oder später einen Ausgleich über das verfügte Geld fordern.
Um die Problematik zu umgehen, sollte der Kontoinhaber bereits zu Lebzeiten mindestens einer Person eine Kontovollmacht ausstellen. Diese Vollmacht kann dabei über den Tod hinaus gelten und so viele Komplikationen ersparen. Alternativ kann ein Notar eine Vorsorgevollmacht erstellen mit der in einer Notsituation oder beim Sterbefall eine Person bevollmächtigt wird Entscheidungen zu treffen. Aber auch hier gilt: Sind einige Miterben mit der Vollmacht nicht einverstanden, können sie ein Widerrufsrecht aussprechen.

Wenn man Fragen dazu hat, dann kann man sich auch an seine lokale Verbraucherzentrale wenden oder an unabhängige Expertenseiten wie z.B. www.tagesgeldvergleich.net .
Diese machen dies völlig unentgeltlich und finanzieren sich durch Provisionen.

Was ist die Einlagensicherung

Bis zum Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 stellten sich nur wenige Anleger die Frage, wie sicher ihr Geld bei der Bank aufgehoben ist. Erst mit Beginn der Zahlungsunfähigkeit einzelner Banken kamen die Sorgen der Anleger auf und so hoben einige von ihnen das angelegte Gelb bei ihren Kreditinstituten ab und verschärften die Lage zunähmest. Bis zum Höhepunkt der Finanzkrise im Jahr 2009 wurden eine Handvoll Banken insolvent, bzw. mussten vom Staat gestützt werden. Prominentestes Beispiel ist hierfür die Commerzbank AG, welche noch heute teilverstaatlicht ist.

Anleger, welche ihr Geld nur auf Spar-, Termin und Girokonten in Deutschland angelegt hatten, waren dabei auf der sicheren Seite, denn einzelne Insolvenzen und Engpässe wurden von anderen deutschen Banken getragen, so dass kein Anleger Geld verlor. Anders sah es allerdings im Ausland aus: Anleger, die beispielsweise in Island ein Sparkonto besaßen, mussten hohe Verluste hinnehmen, da die Banken dort nicht wie in Deutschland einzelne Verbände gebildet und Sicherheiten gestellt hatten.

Dennoch war es für Anleger in Deutschland nicht ganz unähnlich. Bis Mitte 2009 waren Sichteinlagen bei Banken, also Spar-, Termin- oder Girokonten nur bis zu einer Höhe von 20.000,00 Euro je Kunde abgesichert. Im Falle der Insolvenz eines Kreditinstitutes wären Einlagen über 20.000,00 Euro damit genauso verloren gewesen, wie im Ausland.

Da die Grenze von 20.000,00 Euro je Bankkunden keine große Hürde darstellte und ein großes Misstrauen hervorrief, verständigte man sich in der Bankenbranche darauf, Einlagen künftig bis mindestens 100.000,00 Euro je Bankkunden abzusichern. Darüber hinaus sollten Banken in spezielle Sicherheitsfonds einzahlen, um in Falle der Insolvenz die Kundenguthaben zu schützen.

Vor diesem Hintergrund wurde im Januar 2011 die Grenze von 20.000,00 Euro auf 100.000,00 Euro aufgestockt. Für den Kunden bedeutete dies eine enorme Steigerung. Hat heutzutage ein Anleger beispielsweise 120.000,00 Euro bei einer deutschen Bank deponiert und diese schlittert in die Insolvenz, so sind anstatt 100.000,00 Euro „nur noch“ 20.000,00 Euro vor einem Verlust gefährdet. Bei privaten Banken zahlt die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken e.V. diese Mindestsicherheit.

Zusätzlich zahlen viele private Banken in einen Sicherheitsfonds ein, welcher Einlagen in größeren Dimensionen absichert. So wird ermöglicht, dass Einlagen bis zu mehreren Hundertmillionen Euro je Bankkunden geschützt werden. Da diese Absicherung allerdings freiwillig ist, muss der Anleger genau hinschauen, welche Bank diesen zusätzlichen Schutz bietet.

Ganz anders ist es bei den Sparkassen und den Volks- und Raiffeisenbanken. Diese handeln nach einem solidarischen Prinzip, bei dem eine Bank der anderen aushilft, sollte es einmal Komplikationen geben. In den Verbänden der Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken gibt es einen großen Hilfsfonds, aus dem Gelder bei Engpässen fließen würden. Der enorme Vorteil aus diesem Prinzip ist, dass so Kundeneinlagen in unbegrenzter Höhe abgesichert werden können. Damit wird die gesetzliche Regelung weit aus übertroffen.

Anleger sollten also bei der Kontoeröffnung genau wissen, wie es um ihre Absicherung gestellt ist. Gerade bei großen Guthaben ist es ratsam die Einlagensicherungshöhe zu kennen, denn vor allem Banken, die nur die gesetzliche Mindestabsicherung bieten, haben die besten Zinssätze. Anleger sollten daher ihr Guthaben auf verschiedene Banken aufteilen, um im Insolvenzfall keine eventuellen Verluste hinnehmen zu müssen.

Tagesgeld und Festgeld im Vergleich

Ich bin mir sicher, dass viele Menschen ihr Geld kurzfristig, sicher und profitabel investieren möchten. Am besten ohne zeitliche Bindungen, mit täglicher Verfügbarkeit und einer erwähnenswerten Rendite? Mit einem Ablaufplan für Tagesgeld, den viele Banken zur Verfügung stellen, können Sie Tagesgeldzinsen vergleichen und die besten Optionen wählen.

Bis zu den 90er Jahren hatten Tagegeldkonten keine nennenswerte Bedeutung auf dem deutschen Markt. Die Mehrheit der Deutschen besaß ein traditionelles Sparbuch. Da die Zinsen von Tagesgeldkonten niedrig waren, gab es für viele Privatkunden keinen Grund auf ein Taggeldkonto zu wechseln. Die Vorteile von diesen Konten hatte nur Unternehmen in Betracht gezogen, weil sie bereit waren niedrigere Zinsen für befristete Einlagen mit einfachen Zahlungsfähigkeiten zu akzeptieren. Ein wahrer Andrang auf Tagesgeldkonten startete erst im Jahr 2000: Der Börsencrash hatte das Vertrauen der Privatkunden in Funds zerrüttelt.

Bei Tagesgeld haben Sie fast die gleiche Flexibilität wie bei einem Girokonto, aber mit einer attraktivieren Rentabilität. Der größte Vorteil ist die sofortige Verfügbarkeit von Geld. Sie können Geld von Ihrem Tagegeldkonto unmittelbar auf Ihr Girokonto überweisen. Dort wird es in der Regel nach 1 bis 3 Tagen gutgeschrieben.

Die Bank kann hypothetisch gesehen die Umlaufrendite zu jeder Zeit ändern, aber in der Praxis garantieren viele Anbieter eine feste Verzinsung fürs Tagesgeld, und ie Zinsen werden bis zu einem vereinbarten Datum nicht geändert. Weitere Unterschiede bestehen bei den Gebühren. Ein zuverlässiges Tagesgeldkonto berechnet Ihnen keine Gebühren, und Sie müssen sich nicht um die Sicherheit kümmern. Tagesgeld hat meiner Meinung nach viele Vorteile, und verglichen mit anderen Konten ist es immer eine gute Wahl, wenn Sie keine Beschränkungen auf Ihr Geld haben wollen.

Ich habe mich immer schon für eine sichere und zuverlässige Art interessiert, um mein Geld zu verwalten, und mit der Zeit habe ich meine Auswahl auf zwei Anlagen beschränkt, Tagesgeld- und Festgeldkonten. Aber was sind genau sind die Unterschiede? Was sind die Vor- und Nachteile dieser beiden Systeme?

Das Gemeinsame von beiden ist, dass sie auf jeden Fall Zinsen bringen, und dass diese Investitionen sicher sind. Es drohen keine Verluste wie bei spekulativen Investitionen, die zum Beispiel Aktien oder Investmentfonds. Beide Anlagen werden durch eine gesetzliche Einlagensicherung geschützt, auch im Fall einer Insolvenz der Bank.

Vorteile und Nachteile von Tagesgeld- und Festgeldkonten
Der Vorteil von Tagegelde gegen Festgeld ist eine größere Flexibilität. Während das Festgeld mit einem festen Termin gebunden ist, ist das Tagegeld immer zugänglich. Es wird allgemein als kurzfristige Investitionen angesehen. Der Nachteil ist, dass der Zinssatz variabel ist. Viele Banken richten sich an die Marktbedingungen, wenn es um die Anpassung der Zinsen geht. Das bedeutet, dass die aktuellen Tagesgeld-Zinssätze nicht dauerhaft und fixiert sind, und sich schnell ändern können. Aber dies gilt in beide Richtungen, sowohl nach oben als auch nach unten. Mehr über die beiden Geldanlagen im Ratgeber auf http://www.tagesgeldrechner.info/ratgeber/

Das Festgeld bietet zwar mehr Sicherheit, aber auf der anderen Seite bleibt der Zinssatz während der gesamten Laufzeit gleich. Sie können während der vereinbarten Laufzeit kein Geld abheben, ganz egal ob es ein Notfall ist, und Sie das Geld dringend benötigen. Daher sollten Sie sich auf jeden Fall sicher sein, dass Sie die bestimmte Summe während der gesamten Laufzeit nicht brauchen.

Wie hoch ist die Bekanntheit von Tagesgeld?

Die Bekanntheit von Tagesgeld und Tagesgeldkonten als Begriff ist in den letzten Jahren merklich gewachsen. Trotzdem sind Sparbriefe, Sparkonten und das Girokonto immer noch weit bekannter. Auch Festgeld und Termingeld ist weit bekannter als Tagesgeld.

Der Bekanntheitsgrad ist auch deswegen so niedrig, weil Sparkassen und Genossenschaftsbanken sowie einige Privatbanken noch sehr lange Produkte wie Sparkonten und Sparbriefe beworben haben. Oft bestand kein großes Interesse daran dem Kunden neues nahe zu bringen, oder es wurde schlicht versäumt.

Auch sind es natürlich Direktbanken, die sehr viel dazu beigetragen haben, dass Tagesgeld bekannter und beliebter wurde. Viele Filialbanken konnten so hohe Zinssätze gar nicht vergeben, weil sie so hohe fixe Kosten hatten und immer noch haben.

Wie bekannt wird Tagesgeld in Zukunft sein?

Besonders ältere Menschen über 60 haben oft noch nie etwas von Tagesgeld gehört. Sicher hat es auch damit zu tun, dass sie im Internet nicht so aktiv sind. Bei den Menschen im Durchschnittsalter werden es aber immer mehr werden. Die Menschen von 16 bis 30 wissen oft was Tagesgeld ist und wo sie schnell hohe Zinsen bekommen können.

 

Neuer Tagesgeldanbieter AS PrivatBank Tagesgeld

Seit einigen Wochen gibt es bei Deutschlands führenden Tagesgeld-Vergleichsportalen einen neuen Tagesgeldanbieter. Der Name dieser Bank ist “AS PrivatBank”. Die Zinsen sind mit 3 Prozent sehr hoch. In Zeiten der Finanzkrise und niedriger Leitzinsen fast unmöglich dennoch. Dennoch scheint es hier keinen Haken zu geben.

Lettland gehört zur EU und bis 100.000 Euro sind die Gelder dort absolut sicher. Die Bank garantiert die hohen Zinsen sogar für 12 Monate, d.h. man kann es als eine Kombination aus Festgeld und Tagesgeld bezeichnen, wobei nur die Vorteile von Tagesgeld genommen wurden, die Nachteile von Festgeld aber nicht. So kann man natürlich banktäglich auf sein Geld zugreifen.

Gleichzeitig ist die Mindesteinlage mit 100 Euro sehr niedrig, eine Maximaleinlage gibt es hier gar nicht. Auch hier sind die Konditionen der Bank unschlagbar gut.

Wieso vergibt die Bank so hohe Zinsen?

Es gibt Direktbanken, die ab 2,90 Prozent Kredite vergeben. Natürlich muss man sich hier fragen wie es dann in der EU sein kann, dass es Banken gibt, die auf Tagesgeld 3,0 Prozent geben. Dies könnte man als “Gelddruckmaschine bezeichnen”, auch wenn der Gewinn natürlich nur 0,1 Prozent wäre. Man müsste somit eine wirklich gewaltige Summe anlegen.

 

Tagesgeld Vorteile

Ein Tagesgeldkonto hat im Vergleich mit anderen Anlegemöglichkeiten höhere Zinsen. Diese Zinsen ermöglichen ein Vermehren des angelegten Geldes. Zwei Alternativen zu dem Tagesgeldkonto sind das Sparbuch und ein Festgeldkonto. Viele Anbieter von Tagesgeldkonto verlangen keine Kontoführungsgebühren. Der Vorteil ist, dass Abbuchungen oder Einzahlungen nicht mit Bearbeitungsgebühren belastet werden. Ein Tagesgeldkonto schützt das angelegte Geld vor Verlusten wie zum Beispiel der Wirtschaftskrise. Um dem Benutzer Sicherheit zu gewährleisten, ist ein Tagesgeldkonto mit einer Einlagensicherung kombiniert. Die Höhe der Einlagensicherung kann vor ein Abschließen des Vertrages festgelegt werden. Die geplante Anlegesumme bietet sich ideal an als Orientierung bei der Festlegung der Einlagensicherungshöhe. Ein großer Vorteil eines Tagesgeldkontos ist die flexible Verfügbarkeit des angelegten Geldes. Ein leeres Tagesgeldkonto ist mit keinen Bedingungen verbunden und kann nach Belieben befüllt werden.

Ein Tagesgeldkonto verfügt über keinerlei Girokontenfunktionen, was bedeutet, dass das angelegte Geld auf das Girokonto überwiesen werden muss und erst dann weiterverwendet werden kann. Herkömmliche Überweisungen oder Barauszahlungen sind mit einem Tagesgeldkonto nicht möglich. Die Zinsen können nicht nur von Anbieter zu Anbieter variieren, sondern auch während der Anlagezeit variieren. Der weltweite Wirtschaftsmarkt beeinflusst das Steigen und Senken der Zinsen. Viele Banken haben ihr Angebot den Kundeninteressen angepasst und bieten Tagesgeldkonten mit festen Zinsen an. Der Abschluss eines Tagesgeldkontos ist bei einigen Anbietern mit einer Mindestanlage verbunden. In aller Regel sind die Mindestsummen umsetzbar und betragen einige hundert Euro. Die Zinsen werden einmal oder aller drei Monate ausgeschüttet, was das angelegte Geld beständig wachsen lässt.